📣Praxis geschlossen am Mittwoch 25.02.2026❗
Liebe Patientinnen, am Mittwoch, den 25.02.2026 bekommt unsere Technik ein großes Upgrade! 🖥️Deshalb bleibt die Praxis geschlossen. Die Vertretung für dringende Fälle übernimmt unsere Kollegin Claudia Bach, Wilhelm-Leuschner-Str. 21, Tel. 06241-22611. Ab morgen sind...
Krebsvorsorge
in jeder
Lebenslage
Frühzeitig handeln
Frauen ab dem 20. Lebensjahr können jährlich eine Krebsvorsorgeuntersuchung in Anspruch nehmen. Dies ist gesetzlich festgehalten und die Kosten trägt die Krankenkasse. Die reguläre Krebsvorsorgeuntersuchung beinhaltet die Tastuntersuchung von Gebärmutter und Eierstöcken sowie die Abstrichentnahme vom Muttermund. Je nach Alter kommen, ab dem 30. Lebensjahr, das Abtasten der Brust und ab dem 50. Lebensjahr zusätzlich die Tastuntersuchung des Mastdarms, hinzu.
Die moderne Medizin kann hier allerdings mehr! Mit Hilfe sinnvoller Zusatzuntersuchungen kann man die Sicherheit dieser Vorsorgeuntersuchungen erheblich steigern.
Dazu gehören:
- Ultraschalluntersuchung von Gebärmutter und Eierstöcken
- Ultraschalluntersuchung der Brust
- Dünnschichtzytologie als verbesserte Methode der Gebärmutterhalskrebsvorsorge
- Test auf HPV-Viren, die ursächlich sind für das Entstehen des Gebärmutterhalskrebses
- Blasenkrebsfrüherkennung
- Beckenbodencheck
Die Blasenkrebsfrüherkennung empfehlen wir besonders bei Frauen mit folgenden Risikofaktoren:
- Raucherin
- Häufiges Haare färben
- Arbeit in der Chemie-, Farb- oder Lederindustrie
- Chronische Blasenentzündungen
- Über 45 Jahre
Bei einem Beckenboden-Check kann im Rahmen der Krebsvorsorgeuntersuchung das Risiko für das Auftreten einer Harninkontinenz oder Blasensenkung bestimmt werden.